Karate

Karate war im Ursprung eine chinesische Verteidigungskunst.

Weil den Einwohnern Okinowas verboten war, Waffen zu tragen, entwickelten sie Kampftechniken, mit denen sie bestimmte Körperteile, wie Hände, Ellenbogen oder Füße, als „Waffen“ zur Verteidigung einsetzen konnten.

Beim heutigen Karate als Wettkampf-Sportart dürfen diese Verteidigungsbewegungen nicht zu Ende geführt werden.

Um Verletzungen zu vermeiden müssen die Aktionen einige Millimeter vor dem Gegner gestoppt werden.

Beim Karate geht es um Form und Technik der Aktionen, es siegt der `Karateka´ mit der höchsten Punktzahl.